Festivals, Erlebnisse & Bloggerei

Der Besuch mindestens eines Festivals im Jahr, gehört zu einem festen Bestandteil vieler Jugendlichen, jungen Erwachsenen und Junggebliebenen, Eltern und sogar Großeltern. Ob große Festival, kleine gemütliche, oder hippige Festivals, Festivals sind kaum mehr wegzudenken aus den Termin-Kalendern dieser Welt.

cam_grauViele sagen und vertreten die Meinung, „Festivals schaffen eine bessere Welt & könnten einem weltweiten, friedlichen Zusammenleben zuträglich sein…“ – mag sein; ich persönlich würde da nicht soweit gehen, habe ich selbst auf dem Weg, den verschiedensten Festivals selber und im Nachgang einer Festival-Tour schon nahezu Alles erlebt.
Doch bevor ich anfange von all diesen kleinen Geschichten, Erlebnissen und Kuriositäten berichten, möchte ich erst einmal eine Definition zu dem Begriff Musik-Festivals zum Besten geben:

Musikfestivals sind in der Regel jährlich wiederkehrende musikalische Großveranstaltungen. Der Begriff „Festival“ ist eng angelehnt an den Begriff „Festspiele“.Damit bezeichnet man Veranstaltungen, die sich durch den Ort und ihre Gestaltung aus dem Rahmen alltäglich umsetzbarer Konzerte herausheben. Sie zeichnen sich durch ihre gesellschaftliche Bedeutung, ihre Größe und durch ihre musikalische Vielfalt aus. Festivals verzeichnen heute oftmals hohe Besucherzahlen und können sich über einen längeren Zeitraum erstrecken. Sie sind meist auf eine bestimmte Musikrichtung oder Interessengruppe ausgerichtet und können fester Bestandteil von Jugendkulturen sein…

… so heißt es jedenfalls in Wiki.

Letztlich hat aber wohl jeder seine ganz eigene Vorstellung von Festivals und dem, was dort so von statten geht oder eben nicht. Ein wichtiger Punkt, wenn nicht gar der Wichtigste, ist natürlich die richtige Musik. Denn trotz allem netten Zusammenlebens auf einem Festival, wird man auf einem Festival, auf welchem so gar nicht die Musik zum Besten gegeben wird, mit der man gut kann, nur schwierig sein Spaß zu haben… – Schließlich ist die Musik quasi all gegenwertig; da können zwei bis drei oder mehr Tag, zu einer extrem quälenden und langen Zeit werden… Schließlich ist es meist ja auch so, dass man auf Festivals unter sich, d.h. seines gleichen bleibt; nicht dogmatisch, sondern viel mehr dem Anlass geschuldet, so ungefähr die selbe Musik zu mögen – und Musik bestimmt, insbesondere noch bei der jüngeren, gerade heranwachsenden Generation, oftmals das eigene Sein… Insbesondere bei Festivalbesuchern dieser Altersklasse. Hier ist meiner Meinung nach auch die Antwort auf die Frage verborgen, warum sich Festivals in den vergangen zwanzig Jahren einer immer größeren Beliebtheit erfreuen. Der Festivalboom scheint nicht aufzuhalten! Aber das ist eine noch mal ganz andere Baustelle, der sich demnächst mal, seperat angenommen wird…