Hurricane Festival News

Post vom Hurricane Festival im YourFestival E-Mail-Account! Hochkarätige Neubestätigungen für das Hurricane Festival 2013! Kanadier Billy Talent, Everybodys-Darling Paul Kalkbrenner und Bloc Party aus London. Außerdem Bestätigen die lebenden Legenden The Smashing Pumpinks! Auch Johnossi, Jimmy at World, OK Kids und weitere Rock- und Popsternchen sagen Hurricane Festival 2013 zu…


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Newsletter 14.01.2013

Liebe Hurricane-Fans,

wir hoffen, Ihr habt so langsam den Silvester-Kater abgeschüttelt, die guten Vorsätze für 2013 bisher gehalten und seid schon fleißig dabei, den Weihnachtsspeck abzutrainieren, denn die kommende Festivalsaison wird schweißtreibend. Ihr könnt jede Unze an Fitness gebrauchen, wie Ihr gleich feststellen werdet. Wir haben nämlich über die Feiertage keineswegs die Hände in den Schoß gelegt, sondern unter dem Weihnachtsbaum ein neues Bandpaket verpackt, dass Ihr heute auspacken dürft. Die Spitze bildet eine Band, die sich viele von Euch gewünscht haben und die immer frenetisch gefeierte Gäste auf unseren Bühnen sind, nämlich die vier Energiebündel von Billy Talent. Auf dem Fuße gefolgt vom deutschen Elektro-Großmeister Paul Kalkbrenner und den Rocklegenden The Smashing Pumpkins. London grüßt mit Bloc Party, der Gypsypunk-Wanderzirkus von Gogol Bordello kommt auf den alten Militärflugplatz in Scheeßel, genau wie Singer/Songwriter Ben Howard und die Kronprinzen des Gitarrenwohlklangs Jimmy Eat World. Weiterhin gibt’s Geballer von Parkway Drive und Converge, den 2012er Überflieger Alt-J, Shout Out Louds, Johnossi, Steven Wilson, Passenger, SDP, Swim Deep, Skaters und OK Kid. Die White Stage bekommt Verstärkung von Modeselektor, der Parov Stelar Band und Breakbot live.

Rammstein * Queens Of The Stone Age * Arctic Monkeys * Deichkind * Billy Talent * Paul Kalkbrenner * Sigur Rós * The Smashing Pumpkins *SKA-P * The Gaslight Anthem * The Hives * Of Monsters And Men * Bloc Party * NOFX * Belle & Sebastian * Gogol Bordello * Ben Howard * Jimmy Eat World * Marteria * Parkway Drive * Frittenbude * Alt-J * Left Boy * City And Colour * Macklemore & Ryan Lewis * Shout Out Louds * Johnossi * Prinz Pi * Boysetsfire * Danko Jones * Triggerfinger * Callejon * Friska Viljor * Converge * Steven Wilson * Every Time I Die * The Devil Wears Prada * Passenger * Turbostaat * SDP * The Bouncing Souls * Kyteman Orchestra * Swim Deep * Skaters * OK Kid

White Stage: Modeselektor * Parov Stelar Band * Gesaffelstein live * Breakbot live

Die Neubestätigungen im Überblick:

Billy Talent

Der Sound von Billy Talent verbindet unüberhörbar den 70er Rock mit dem Frühneunziger Grunge, der das Quartett aus den Vorstädten Torontos inspirierte und auf den Weg zur charttoppenden Band der 00er brachte. Das und ihre Mission, immer alles zu geben, immer einen Feuersturm auf der Bühne zu entfesseln und jedes Konzert zum einzigartigen Erlebnis zu machen, treibt die vier Kanadier voran und mittlerweile durch eine mehr als 20-jährige Karriere. Die Mission war erfolgreich. Billy Talent klangen nie so emotional und nie so lebendig wie heute. Und sie waren nie bereiter, ihre Rolle als transkontinentale Rockstars zu erfüllen als jetzt. Man kann auf Hit-Schreiber wie sie heutzutage nicht verzichten, Leute, die uns zeigen, worum es in erster Linie geht. Um den Song, um das Konzert, um die Musik an sich. billytalent.de

Paul Kalkbrenner 

Wer kennt es nicht, dieses Feeling, wenn einem die Sonne ins Gesicht lacht und man laut „Sky and Sand“ hört und man glaubt man schwebe gerade auf Wolke Nr. 7, weil einem dieser Track so in den Bann zieht. Hinter diesem großartigen Track steckt Paul Kalkbrenner, der schon auf 15 Jahre als Produzent und Live-Act zurückblicken kann. Die ersten Tracks erschienen 1999, sechs Alben und unzählige Live-Auftritte sowie eine sehr erfolgreiche Europatour haben den Namen Paul Kalkbrenner fest in das Gedächtnis der elektronischen Musikwelt gebrannt. Mit seinem neusten Werk „Guten Tag“ ist Herr Kalkbrenner nun wieder unterwegs und bringt das Festivalpublikum zum träumen und tanzen. paulkalkbrenner.net

The Smashing Pumpkins
Es ist einfach unglaublich mit welchem Tatendrang Kreativ-Kopf Billy Corgan an die Arbeit seines Gesamtkunstwerkes The Smashing Pumpkins geht, und das nun schon seit mehr als 20 Jahren. Nie scheint sein Gemüt zu Ruhe zu kommen, ständig brütet er neue Konzepte aus, verliert sich in magisch-kryptischer Lyrik wie eh und je und wird nicht müde der Welt in bezauberndes Album nach dem anderen zu schenken. Ständig wissen die Smashing Pumpkins zu überraschen, veröffentlichen ein Album zum freien Download hier, schreiben Überhits dort und vergessen dabei nicht, dem Zuhörer ihre Zähne zu zeigen. Noch immer gehören sie zu den musikalischen Vordenkern unserer Zeit, erfinden sich ständig musikalisch neu und feuern live ein Bühnenfeuerwerk ab, das alte Fans und zukünftige in sich zu vereinen weiß. smashingpumpkins.com

Bloc Party
Lange ist es ruhig gewesen um das Quartett aus London. Eine zu lange Zeit für Fans und Liebhaber von pfiffigem, tanzbarem Indie mit viel Herz. Trennungsgerüchte hier, Kele Okerekes Soloausflüge dort und dann: ZACK – das neue Album „Four“, direkt in die Herzen des Musikfans! Da war klar: Bloc Party sind noch immer spitze. Sie haben den Mut sich neu zu erfinden, sind bereit anzuecken und mutig genug mit eigenen Konventionen zu brechen. Noch dazu sind Bloc Party live noch immer eine Macht, haben Spaß an dem was sie tun und man möchte die Vier einfach nur umarmen. Der Indie-Adel ist zurück auf der Bühne, sie haben die Gitarren geladen und zielen direkt aufs Herz. http://blocparty.com/

Gogol Bordello
Am Anfang gab es nur mich und die Gitarre, dann war es plötzlich ein Trio und nun sind wir immerhin 9 Musiker. Es kam mir immer so vor, als würde alle 8 oder 9 Monate jemand dazukommen. So fühlte sich laut des Sängers Eugene Hütz im Interview mit Benzol Hanau der Anfang von seiner Band Gogol Bordello an. Die gemischte Truppe setzt sich mittlerweile mit Musikern aus allen Teilen der Welt zusammen. Sie produzieren einen vollkommen neuen Sound, einige bezeichnen es als Zigeunerpunk mit einem Mix aus Reggae und Rock’n’Roll bis hin zu spanischen Flamenco-Einflüssen und slawischen Klängen. Diese wilde Mischung und ihr einzigartiger Stil werden mit Erfolg gekrönt. Vor allem die Liveauftritte sind jedes Mal ein neues Highlight. Mit einem Mosaik aus Instrumenten, Pyrotechnik und menschlichen und tierischen Artisten, faszinieren sie immer wieder ihre Fans.gogolbordello.com

Ben Howard
Er betourt die Welt mit seiner Stimme, seiner Gitarre und ein paar Freunden, die ihm musikalisch zur Seite stehen. Ben Howard erobert dabei nicht nur Damenherzen, sondern tritt einen Siegszug an, getragen von wundervollen Songs, großartigen Melodien und Fans, die ihm überall hin nachreisen würden. Seit er bei Island Records unter Vertrag ist, nachdem das Label auf ihn aufmerksam wurde weil Ben Howards Konzerte in Großbritannien immer bereits Monate im Voraus ausverkauft waren, kann er richtig durchstarten. Man muss sich auf Songs gefasst machen, die von Herzen kommen und auch dorthin zurückkehren. benhowardmusic.co.uk

Jimmy Eat World
Allein schon weil Jimmy Eat World 2013 Ihr 20-jähriges Bandjubiläum feiern, ist die Kapelle um Sänger und Gitarrist Jim Adkins ein Muss dieses Festivalsommers! Wann hat eine Band das letzte mal so mitgerissen, haben sich Melodien so tief in Ohr und Herz gefressen, haben Alben so viel Zerbrechlichkeit und gleichzeitig den Mut zu kämpfen in die graue Alltagswelt gebracht wie bei den vier Amerikanern aus Arizona? Neun Alben und zwanzig Jahre später sind Jimmy Eat World noch immer nicht müde die Bühnen dieser Welt zu entern und das Publikum mit dröhnenden Gitarren, zauberhaften Melodien und ganz viel Wir-Gefühl zu vereinen. jimmyeatworld.com

Parkway Drive
Die Jungs von Parkway Drive haben es geschafft in den Olymp des Metalcore aufzusteigen. In der kleinen australischen Stadt Byron Bay, die als Postkartenmotiv eine perfekte Figur macht, hätte man solch eine Musik wohl am wenigsten erwartet. Deshalb gibt z.B. das Musikvideo zu ihrem Song „Karma“ eine bizarre Mischung ab: Stellt man den Ton ab, sieht man ein Gute-Laune-Surfvideo, macht man die Augen zu, hört man den dunklen Fürsten Cthulhu aus den Tiefen der Verdammnis emporsteigen. Hardcore, Death Metal, Metalcore – die volle Rundumschalle wird hier verteilt, gespielt von fünf Surfer-Dudes in einem Affenzahn, dass einem das Herz aufgeht. Wer mit Australien nur Kängurus und Lagerbier assoziiert, der sollte sich von Parkway Drive eines besseren belehren lassen. Es lohnt sich! parkwaydriverock.com

Alt-J
Sie sind ein Phänomen, sie sind die Durchstarter des vergangenen Jahres, die neuen Meister des schlauen Wohlklangs, die Gipfelstürmer des Understatement-Pop und die Eroberer tausender Herzen. Alt-J machen elektronische Folkmusik und verbinden so ihre Liebe zu Computern mit ihrer Liebe zur Musik. Ihre Musik besticht durch eine so vielseitige Kombination aus Samples, Synthesizern und Soundschnipsel, dass man auch beim dritten Hinhören noch nicht jedes fein gesetzte Highlight erkennen kann. Getragen werden die maschinellen Klanggebilde von zarten Akustikgitarren, A-Capella-Gesängen, verträumten Melodien und der wunderbar zerbrechlichen Stimme von Leadsänger Joe Newman. Man geht nichts ahnend auf ein Alt-J-Konzert und kommt geläutert wieder zurück, und zwar mit der Einsicht, dass die Welt doch ein ganz schöner Ort ist. altjband.com

Shout Out Louds
Diese Band ist wie Mando Diao und The Hives auch aus der schwedischen Popindustrie hervorgeschossen und bahnte sich unaufhaltsam den Weg bis ganz oben. Als sich Adam (Gesang, Gitarre), Carl (Gitarre), Ted (Bass), Bebban (Keyboards, Gesang) und Eric (Schlagzeug) 2001 zusammenschlossen, tourten sie mit ihrer ersten EP „100°“ quer durch Skandinavien und landeten auch bald schon im Land der unbegrenzten Möglichkeiten USA/New York, wo sie ein großes Label direkt unter Vertrag nahm. Ihr Erfolgsrezept sind eindringliche Folk-Pop-Hymnen auf die auch bald die Filmindustrie aufsprang. So steuerten sie Songs wie „Wish I Was Dead“ und „Go Sadness“ zur Erfolgsserie O.C. California bei. Ihre neuste Single „Walking In Your Footsteps“ spiegelt wohl den Werdegang dieser dynamischen Band wider und bringt uns mit frischem Panflötensound den Frühling ins Wohnzimmer. shoutoutlouds.com

Johnossi
John + Ossi = Johnossi. Einfache Rechnung. John singt und spielt Akustikgitarre, Ossi bedient das Schlagzeug und singt ab und an. Zwei Typen, eine Gitarre, ein Schlagzeug – alles schön unkompliziert. So könnte auch das Rezept für die Songs lauten. Eingängige Melodien und Refrains, rauchiger, kraftvoller Gesang und eine gehörige Portion krachige R’n’R-Gitarren verschmelzen zu einem wuchtigen Klanginferno. Das Neuste noch unbetitelte Album der beiden Schweden wird 2013 erscheinen und dann können wir uns auch auf eine ordentliche Ladung Schwedenfeuer auf der Festivalbühne freuen. johnossi.com

Converge
Es war das Jahr 2001, als eine Hardcore-Truppe aus Boston ein Album Namens „Jane Doe“ veröffentlichte. Diese Truppe war Converge und die Hardcore-Welt danach um einen Meilenstein reicher. Seitdem gehören die Mannen um Fronter Jacob Bannon zur Elite des New-School-Hardcores. Mit ihrem Stil aus Vertracktheit, Blastbeats und Experimentierfreude sind Converge ihrer Zeit scheinbar immer einen Schritt voraus und beziehen doch so viel aus den alten Werten des Hardcores und Punks. Eines steht dabei ganz oben auf dem Zettel: Energie! Auf Platte aber vor allem auch live brennen Converge ein Feuerwerk ab, das jede Silvesterrakete wie ein Piepmännchen aussehen lässt. Ihr aktuelles Album „All We Love We Leave Behind“ wird von Fans und Kritikern als ihr bestes seit „Jane Doe“ gefeiert und zeigt warum Converge für Hardcore-, Punk- und Metal-Fans auf die absolute Must-See-Live-Liste gehört. convergecult.com

Steven Wilson
Steven Wilson ist ein echtes Phänomen. Nicht nur, dass er sich diverse Instrumente autodidaktisch, also selbst beigebracht hat, er spielt auch in gefühlten fünfzig Projekten die alle seine Handschrift tragen, wie zum Beispiel die Progrock-Ikonen Porcupine Tree. Doch auch solo ist Herr Wilson unterwegs und auch hier nimmt er einen sofort mit in seine Welt aus Vielschichtigkeit, Düsternis, Hoffnung, Poesie und Schönklang. Steven Wilson hat eine Gabe für facettenreiches Songwriting, wie man es selten gehört hat. Ganze Epen bauen sich wie aus dem Nichts auf, Virtuosität übermannt einen und man wundert sich, wie hinter diesen ganzen Überwerken ein solch bescheidener, unscheinbarer Mann stehen kann. Freunde der Breitwand-Musik: hier kommen sie auf ihre Kosten! stevenwilsonhq.com

Passenger
Es war einmal eine Band namens Passenger, die bei einem großen Label eine Platte veröffentlichte und damit erfolgreich war. Kritiker fanden sie gut und die Fans liebten sie. Doch die Mitglieder der Band beschlossen, sich getrennt auf die weitere Reise zu machen und neues Land zu entdecken. Einer von ihnen, Mike Rosenberg, behielt den Namen bei und machte sich als Passenger auf den Weg, so unabhängig wie möglich seine Songs zu spielen – auch wenn das für ihn hieß, dass er seine Rechnungen nicht mehr von einem reichen Label bezahlt bekommt. Er vertraute sich, seiner einprägsamen Stimme, seiner Gitarre und seinen Liedern, die er auf der Straße und überall vortrug, wo man ihn ließ. Mittlerweile füllt er in Australien locker mittelgroße Hallen, und ein Ende ist nicht in Sicht. Sein charakteristischer Tenor füllt die Emotionen seiner wunderbaren Songs mit Leben, seine Gitarre spielt den Folk von der Straße auch vor Hunderten und Tausenden so präzise, dass man sich ganz eingenommen vorkommt. passengermusic.com

SDP
Ihr Bandname leitet sich ab von „Stone Deaf Productions“ und da ist es erstens klar, dass der Name Programm ist und zweitens nicht verwunderlich, dass dem Berliner Duo auch gerne mal Hauptstadtgrößen wie SIDO zur Seite springen. Hört man jedoch in das Schaffen von Vincent Stein und Dag-Alexis Kopplin rein, so überrascht ihr Sound nicht unerheblich. Hier regieren catchy Melodien, Pop-Appeal von der Sonnenseite des Lebens und smart-pointierte Texte. Da wird der Hedonismus ganz groß geschrieben und das ist es auch, was die feierwütige Crowd an den beiden Jungs liebt. SDP stehen für die „scheiß-drauf-alles-wird-gut“-Seite Berlins und das Gefühl ist es, was die Jungs in die Gehörgänge der Republik träufeln. sdp-online.de

Swim Deep
Wofür ist eigentlich Birmingham bekannt? Das Wetter – grau. Die Fußballteams – durchschnittlich. Die Musikszene – legendär und lebendig! Bands wie Black Sabbath, Duran Duran oder UB40 starteten in den Hinterhöfen der Stadt ihre Weltkarrieren. Und vielleicht gelingt das ja auch den Indie-Poppern von Swim Deep. Die vier Jungs wurden von der altehrwürdigen Zeitung „The Guardian“ zur absoluten Indie-Hoffnung für 2013 erkoren. Die Singles „King City“ und „Honey“ bringen die Tanzflächen der Underground-Schuppen in Birmingham und London zum Beben. Als Support für Two Door Cinema Club touren Swim Deep Anfang des Jahres durch UK, den Status des Geheimtipps dürften sie dann endgültig ablegen. Wer auf poppigen Indie mit ordentlich 90er-Einfluss steht, kann sich hier auf seine nächste Lieblingsband einstellen. swim-deep.tumblr.com

Skaters
Kein Ska, keine Skateboards – sondern drei Typen und ihre Instrumente. Das Trio aus New York City ist der Geheimtipp in Sachen Garage-Rock. Sie spielten vorher in Bands wie The Dead Trees oder Dirty Pretty Things. Klar sind im Sound Parallelen zu The Strokes zu finden, aber Skaters holen noch einen tiefen Griff aus der Experimentierkiste raus. Mal Einflüsse aus den Sixties, mal etwas Reggae und dann doch wieder so direkt nach vorn. Vielleicht ist das das große Geheimnis von Michael, Noah und Josh: Die Einfachheit des Garage-Rocks mit Anleihen aus anderen Genres zu mixen und so immer wieder erkennbar und doch überraschend zu sein. Diese Jungs werden groß! skatersnyc.com

OK Kid
Veränderung und Fortschritt geht auch am guten alten Hip Hop nicht spurlos vorbei. OK Kid haben mit ihrer Vergangenheit als Jona:S abgeschlossen und schlagen ein neues Kapitel in ihrer musikalischen Laufbahn auf. Hier treffen smarte Lyrik auf fragile Synthies und gewitzte Beats und werden somit zu einer Melange aus Indie und Sprechgesang, die ins Herz geht, mit Umweg über den Kopf. Hier würfelt einiges durcheinander, verschwimmen Genregrenzen und lassen aufhorchen. OK Kid sind dabei und sie sind heiß auf Publikum. okkidmusik.com

Modeselektor
Das Elektro-Duo Modeselektor aus Berlin ist mittlerweile in der Oberliga ihres Genres angekommen. Dabei haben sie schon immer mehr Wert auf ihre Live-Performance gelegt, als mit Veröffentlichungswut von sich reden zu machen. Nach ihrer Gründung im Jahre 1996 tourten sie durch aller Herren Länder und etablierten dabei den Namen Modeselektor sogar als eigene Partyreihe. Ihre Bekanntschaft mit Ellen Allien erweist sich als richtungweisend für den Werdegang des Duos, so veröffentlichten sie auf deren Label BPitch Control ihre Debüt EP „In Loving Memory“ und 2005 ihr Debütalbum „Hello Momi“. Mit Remixen für unter anderem Björk, Bonaparte und Radiohead, mit denen sie auch auf Tournee waren, steigt ihr Bekanntheitsgrad mehr und mehr. Nun freuen wir uns, wenn Gernot Bronsert und Sebastian Szary – aka Modeselektor – uns die Bässe um die Ohren schlagen. modeselektor.com

Parov Stelar Band
Er ist ohne Frage ein Ausnahmeproduzent. Nicht grundlos gilt er als einer der Pioniere des Electro-Swings. Seine vom Retro-Touch geprägte Musik mit Stilelementen und Samples aus den verschiedensten Genres wie Soul, Pop, Jazz oder Swing vermengt er mit modernen Beats und Grooves geschickt zu einer einzigartigen und unverkennbaren Soundmixtur. Getragen wird das Ganze von einer mysteriösen Aura aus Eleganz, Verruchtheit und purer Energie. Für seine Shows umgibt sich Parov Stelar mit einer Gruppe aus Live-Musikern, allesamt Meister ihres Fachs. Bläser- und Rhythmussektion sowie Toursängerin Cleo Panther interpretieren die dancefloororientierten Tracks aus Parov Stelars Repertoire neu und schaffen es das Publikum eindrucksvoll zu emotionalisieren. Der Meister selbst bildet dabei das Zentrum des Bühnengeschehens und steuert die Geschehnisse vom DJ Pult aus. Nach hunderten von Live-Shows und exzessivem Touren schafft die Band es, sich immer wieder neu zu Erfinden. Jeder Auftritt offenbart der Zuhörerschaft neue, bisher ungeahnte Aspekte und Emotionen in Parov Stelars Musik. parovstelar.com

Breakbot Live
Der französische DJ und Produzent Thibaut Berland wurde 2009 in höhere Sphären berufen, als er beim Kultlabel Ed Banger Records einen Vertrag unterschrieb. Vielleicht half ihm dabei, dass seine Remixe und Songs Teil des Soundtracks für das Videospiel Gran Turismo 5 waren. Die Gründe sind ja eigentlich auch zweitrangig, wichtiger ist, was dabei raus kommt. Remixen durfte er bereits Größen wie Air, Röyksopp oder Digitalism. Mit seinem eigenen Sound aus Funk, French House und Synthpop hatte er mit „Baby I’m yours“ den Sommerhit 2010 in Frankreich. Jetzt kommt er auf unsere White Stage und bläst dort den Sound zum Sommer aus den Boxen. facebook.com/breakbot

Bis bald

Euer Hurricane-Team

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